Torfabbau Früher


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On 26.10.2020
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Zeittafel Torfabbau auf der Blitzenreuter Seenplatte. Das Projektgebiet „Die Blitzenreuter Seenplatte“ (37). Schon im Jahrhundert wurden Moorkiefern (​Spirken). Torf ist ein organisches Sediment, das in Mooren entsteht. In getrocknetem Zustand ist Torf 1 Etymologie; 2 Torfarten; 3 Entstehung; 4 Torfabbau; 5 Torfnutzung. Brennstoff; Kultursubstrat Schwarztorf wurde früher manuell gestochen und in Horden oder Hocken an der Luft getrocknet. Heute wird Torf auch nicht. a) Bad Wurzach (Oberschwaben/Baden-Württemberg) Das Wurzacher Ried mit einer Fläche von rd. 8 x 4 Kilometern ist eines der größten.

Geschichte der Torfnutzung

Als Torfstich oder Torfstechen wird der oberirdische Abbau von Torf bezeichnet. Dieses Und nicht zuletzt ist der Torfabbau heute wirtschaftlich kaum mehr lohnend, weil zum einen die großen, im industriellen Maßstab lohnenden. Nach dem Torfabbau musste eine vorteilhafte land- und forstwirtschaftliche Folgenutzung sichergestellt werden. Bis in die siebziger Jahre des Jahrhunderts. Sie wurden früher traditionell als gemeinschaftliche Weidefläche ("Allmende") oder zur Jahrhunderts entwickelte sich daraus der großflächige Torfabbau.

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Die Torfstecher der Connemara

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Torfabbau Früher Bei einem Wassergehalt von ca. Neben Kohlenstoff speichern Moore erhebliche Mengen an Stickstoff. Badetorf unterscheidet sich von normalem Zdf Morgenmagazin Heute durch seine geringe Zahl an gesundheitlich gefährdenden Mikroorganismen. Wegen des bereits erwähnten langen Nachglühens der Torfasche hatten diese Loks die Oldenburgische G 1 etwa zur Verhinderung Knerten Traut Sich Waldbränden charakteristisch birnenförmige Schornsteine. Hier werden jährlich rund 6,5 Millionen Kubikmeter Torf abgebaut. Das wachsende Nato In Polen der Bevölkerung veranlasst in einigen Ländern Europas die Torfindustrie mittlerweile, einige ehemalige Torfabbau Früher wieder zu vernässen, um zumindest kleinere Moorflächen wieder zu regenerieren. Buch erstellen Als PDF herunterladen Druckversion. Einfallsreichtum - wie hier schwimmende Inseln - ist gefragt. Weiter zum Link Zurück zur Webseite. Die noch zähflüssige Masse bildet beim Ausschütten Formen, die an erkaltetete Lava erinnern. Torfabbau in Niedersachsen. Torfabbau früher. Sodentorf. Zum Trocknen aufgestapelte Weißtorfsoden. Noch bis in die Mitte des Jahrhunderts wurde Torf in. Als Torfstich oder Torfstechen wird der oberirdische Abbau von Torf bezeichnet. Dieses Und nicht zuletzt ist der Torfabbau heute wirtschaftlich kaum mehr lohnend, weil zum einen die großen, im industriellen Maßstab lohnenden. Torf ist ein organisches Sediment, das in Mooren entsteht. In getrocknetem Zustand ist Torf 1 Etymologie; 2 Torfarten; 3 Entstehung; 4 Torfabbau; 5 Torfnutzung. Brennstoff; Kultursubstrat Schwarztorf wurde früher manuell gestochen und in Horden oder Hocken an der Luft getrocknet. Heute wird Torf auch nicht. a) Bad Wurzach (Oberschwaben/Baden-Württemberg) Das Wurzacher Ried mit einer Fläche von rd. 8 x 4 Kilometern ist eines der größten.

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Der Torf diente als Brennmaterial.

Auch im bayerischen Alpenvorland finden sich einige Gebiete, in denen Torf abgebaut wurde, wie bspw. Diese Gebiete stellen alle Verlandungsflächen ehemaliger oder noch bestehender Seen dar hier: Chiemsee , Rosenheimer See , Starnberger See.

Jährlich werden rund 8,2 Millionen Kubikmeter Torf aus norddeutschen Mooren von einer Fläche von Zur Bedarfsdeckung wird Torf heute aus dem Baltikum und aus Russland importiert.

Torf engl. Bis heute findet man interessante Stellen beispielsweise die Somerset Levels , an denen bis zu zehn Meter tiefe Abbaustellen archäologisch interessante Funde zutage gebracht haben wie The Sweet Track.

Etwa Torf bedeckt in Irland etwa ein Sechstel der Landfläche. Diese zunächst unnatürlich erscheinende Ablagerung entstand einerseits durch die in Irland herrschenden hohen Niederschläge, wurde andererseits auch durch menschlichen Einfluss verstärkt.

Insbesondere führte das nahezu vollständige Abholzen der Wälder vor einigen tausend Jahren zur Entstehung erster Torfschichten.

Die oberste Pflanzenschicht diente zunächst als Weideland. Die natürliche Verdunstung reduzierte sich dadurch stark. Um Abspülungen durch Bodenerosion zu vermeiden, stauten die Menschen das Wasser mit Mauern aus Feldsteinen.

Dies führte zusätzlich über die Jahrtausende zum Wachsen des Torfes als die Landschaft einhüllende Decke. Im In Senken entstandene Moore gibt es in Irland nur auf einer Fläche von ca.

Da diese deutlich älter sind — sie entstanden kurz nach dem Ende der Weichsel-Eiszeit vor Seit dem Jahrhundert bauten die Einwohner Torf als Brennstoff ab, ausreichend Holz aus den Wäldern gab es schon lange nicht mehr.

Diese Moore sind in Irland so gut wie verschwunden. In der Schweiz ist der Abbau von Torf de facto verboten, weil Moore von nationaler Bedeutung seit der Annahme der Rothenthurm-Initiative im Jahr unter absolutem Schutz stehen Art.

Kein anderes Land kennt Stand ein annähernd gleich hohes Schutzniveau für Moore. Jedoch werden jährlich rund Natürliche Torffeuer sind Erdbrände , die fremdentzündet oder selbstentzündet sein können.

Prinzipiell wird Torf dort in Brand geraten, wo das Grundwasser künstlich abgesenkt wird, kein Regen fällt und Brandrodung betrieben wird bzw.

Hohe Lufttemperaturen, geringe Luftfeuchtigkeit sowie Wind er begünstigt die Austrocknung der Oberfläche — auch an beschatteten Stellen begünstigen die Entzündung.

Dies ist der Fall in Mali und in Botswana. Today Torfhaus is a popular start point for walks along the Goethe Way to the Brocken, but also to the historic Dreieckiger Pfahl boundary stone and on over the mountains of the Wurmberg or Achtermannshöhe to Braunlage.

The river Radau rises east of Torfhaus on the Torfhaus Moor also called Radauborn Moor. Torfhaus lies at the heart of the Harz National Park and has inter alia a national park visitor centre, opened in , as well as a youth hostel run by the German Youth Hostel Association.

Numerous hiking trails , such as the Goethe Way , that runs to the Brocken , and is part of the Harz Witches' Trail , and mountain biking trails run through Torfhaus.

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Torfgewinnungsverfahren Genehmigungsverfahren In Deutschland findet eine Torfgewinnung nur statt nachdem in einem umfangreichen Genehmigungsverfahren sämtliche mögliche Beeinträchtigungen untersucht worden sind.

Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung und der artenschutzrechtlichen Prüfung werden Flora Pflanzen und Fauna Tiere auf der betroffenen Fläche im Laufe definierter Zeiträume erfasst.

Neben hydrologischen Untersuchungen Wasserhaushalt werden, soweit sich im Einflussbereich Anlieger befinden, auch Lärm- und Staubemissionensgutachten erstellt.

Je nach Ausgang der Untersuchungen, wird der Antrag für den Flächenzuschnitt gestellt, bei dem die Beeinträchtigungen des Umfeld so gering wie möglich gehalten werden können.

Mit dem sechsten Schnitt wurde er abgetrennt. In den 60er Jahren wurde die Torfgewinnung fast ganz aufgegeben.

Nur Badetorf wurde bis noch abgebaut — denn Wurzach, das Städtchen am Ried, war inzwischen Moorheilbad geworden.

Auch Bad Kohlgrub in Oberbayern ist ein Moorbad, und es bezieht sein Material noch aus dem eigenen Moor.

An der nördlichen Ortsgrenze beginnt ein breiter Weg, von dem nach beiden Seiten Bohlenwege abgehen. Die Bohlen sind sehr dick, denn sie müssen einen Bagger tragen können.

Der Kontrast zwischen der Schönheit der Moore und ihrer industriellen Zerstörung durch den Torfabbau ist in diesem Gebiet so augenfällig, denn beides grenzt hier ganz unmittelbar aneinander.

Während in Deutschland heute nur noch in wenigen Regionen Nordwestdeutschlands Torf industriell abgebaut wird und die Branche auch in Polen sichtbar auf dem Rückzug ist, nimmt die Fördermenge im Baltikum sogar noch zu.

Der Grund dafür ist einfach: Torf hat Substrateigenschaften, die mit steigender Nachfrage insbesondere im industriellen Gemüseanbau für unverzichtbar gehalten werden, und er ist billig — auch deshalb, weil in den Preis weder die Klimabilanz noch die Kosten der Wiederherstellung der abgetorften Flächen eingehen.

Vom Baltikum werden jährlich insgesamt knapp 2,5 Millionen Tonnen Torf über ganz Europa verteilt. Die Kritik an der Torfindustrie dürfe nicht scheinheilig und ohne Blick auf das Konsumverhalten geführt werden, findet Zableckis.

Er hat ein für Pflanzenwachstum sehr günstiges Nährstoffverhältnis, eine für die Anwendung vorteilhafte Konsistenz, ist keimfrei und homogen.

Kompost oder andere Ersatzsubstrate können bei der Keimfreiheit nicht mithalten, weshalb im Biogemüsebau auch Torf verwendet wird, um auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichten zu können.

Um die Torfindustrie nicht aus ihrer Verantwortung für die Renaturierung zu entlassen, hat Nerijus den Branchenverband der Litauischen Torfproduzenten als Projektpartner gewinnen können.

Bislang ist es kaum gelungen, Moore nach der Abtorfung wieder voll funktionsfähig zu renaturieren.

Oft regeneriert sich die torfbildende Vegetation nicht allein und muss transplantiert werden. Langfristig müsse es beim Torf aber auch eine Kostengerechtigkeit am Markt geben, also einen Einbezug der Umweltkosten des Torfabbaus.

Die Torfsoden wurden auf Torfkarren verladen und meist von Kindern zum Trockenplatz gezogen. Der Torf trocknete den ganzen Sommer über, bis zum Spätherbst wurde er nicht nur erheblich leichter, sondern auch sein Volumen schrumpfte stark zusammen.

Wegen seines hohen Brennwertes war der zu unterst liegende Schwarztorf am wertvollsten. Wenn keine ausreichende Moorentwässerung gelang, war sein Abbau aber ausgesprochen schwierig, weil ihn die Torfstecher in halbflüssigem Zustand aus den bis zu sechs Meter tiefen Torfgruben heben mussten.

In Vorpommern wurde die Torfgewinnung später als in den beschriebenen Gebieten Niedersachsens und Schleswig-Holsteins begonnen, solange ausreichend Brennholz in den ausgedehnten Wäldern vorhanden war.

Torf wurde dann in Handstichen gewonnen, die heute nicht mehr zu erkennen sind, da sie sich wegen der geringen Tiefe selbst wieder renaturierten.

Wie beim Abbau im Handstich setzt der maschinelle Torfabbau die Entwässerung des Bodens voraus. Die Bunkmaschine entfernte vor den Torfbaggern die oberste, etwa 50 cm dicke Schicht aus Pflanzen, evtl.

Humus und Weisstorf, der Abraum wurde in den Pütt der vergangenen Jahre verbracht.

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